Tipps und Tricks: April 2017

Immer wieder werden Fragen gestellt, wie das später – NACH einer Webseiten-Erstellung – weiter geht. Nun – da komme ich natürlich mit meinem Standard-Spruch: „Das kommt darauf an“ … 😉 

Ich bin vor allem deshalb ein totaler Verfechter der WordPress-Webseiten geworden, da ich endlich meinen Kunden die Angst davor nehmen kann, dass sie „hinterher“ alleine da stehen und nicht wissen, wie sie ihre Webseite aktualisieren können.

WordPress ist – wie der Name schon suggeriert – auf „Word-Basis“ aufgebaut, vereinfacht gesagt. Das heißt: Jeder, der sich mit Word auskennt, kann hinterher – wenn das Design und sämtliche Zusatzprogramme (sogenannte PlugIns) stehen – ganz einfach neue Texte einfügen, Textbausteine umändern, Bilder austauschen, das Impressum neu machen … – also ALLES, weshalb man früher oft genervt gefühlte fünftausend Mal seinen Webdesigner anrufen musste, bis das mal gemacht wurde.


Meine Devise: Hilfe zur Selbsthilfe. Und so gebe ich jedem, der von mir eine Webseite gestalten lässt, ausreichend „Nachhilfe“ und Unterstützung, damit der Auftraggeber dann auch tatsächlich alles alleine machen könnte.

Allerdings gibt es auch Fälle, in denen diese Auftraggeber dies gar nicht möchten. Und DANN springe ich natürlich ganz normal als Dienstleister ein. Dann ändere ich die Texte etc. und werde natürlich (umwerfend preiswerte …) Rechnungen dazu schreiben. Auch da gilt die Absprache. Wenn ich sehr häufig Texte austausche, dann wird’s preiswerter pro Text als wenn ich dies einmal mache, klar.

Grundsätzlich sollte man einfach über alles reden – und dies kann weiterhin natürlich auch noch schriftlich fixiert werden. Das gibt einem immer ein wesentlich sichereres Gefühl.

Glauben Sie mir, wenn das Design einmal komplett steht, dann brauchen Sie keine Angst vor diesem Programm zu haben. Sie kriegen das hin !!

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