Protestsong: Gerechtigkeit ? – Nur mit uns !

Gerechtigkeit ? – Nur mit uns !
von © Monika Schwarz, Ennepetal – 18. Februar 2016
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Refrain:
Gehörst auch Du zu den Armen und Kranken?
Zu denen, den‘ man im Leben nichts schenkt?
Dann bring doch die Welt der Reichen ins Wanken
Und vor allem die scheinbare Macht der Banken
Indem Du lernst, wie krank deren Hirn denkt …

Sie halten Dich klein, an kurzer Leine
und wenn Du nicht spurst, dann machen sie Dir Beine
„Anträge, Anfragen, Bitten und Fleh’n,
das können Sie sich sparen, das wird leider nicht geh’n.
Sie sind uns zu teuer,
zu krank, zu alt,
zahlen Sie überhaupt noch Steuer?
Hoffentlich sterben Sie bald …“

Gehörst auch Du zu den Armen und Kranken?
Zu denen, den‘ man im Leben nichts schenkt?
Dann bring doch die Welt der Reichen ins Wanken
Und vor allem die scheinbare Macht der Banken
Indem Du lernst, wie krank deren Hirn denkt …

Während die Arbeiter noch brav Steuern zahlen
hört man die Reichen mit ihrem Geld prahlen.
Konten auf der ganzen Welt
bringen Sicherheit für DEREN Geld.
Doch wenn WIR einmal nicht zahlen können,
kommen wir direkt in Ängste und Not.
Während sich die Reichen Steuerfreiheit gönnen,
haben die meisten von uns grad‘ Wasser und Brot.

Gehörst auch Du zu den Armen und Kranken?
Zu denen, den‘ man im Leben nichts schenkt?
Dann bring doch die Welt der Reichen ins Wanken
Und vor allem die scheinbare Macht der Banken
Indem Du lernst, wie krank deren Hirn denkt …

Sogar im Fernseh’n werden die Armen noch verlacht
durch Werbung, wie man mit Sparen etwas erreichen kann,
während die Banken zeigen, wie man es macht:
Ohne Zinsen zu geben … – einfach betrügen alle Mann.
Mit dem Geld ihrer Kunden spekulieren
auf dem großen Börsenparkett …
und wenn sie wieder mal verlieren,
ist der Staat zu ihnen unglaublich nett.

Gehörst auch Du zu den Armen und Kranken?
Zu denen, den‘ man im Leben nichts schenkt?
Dann bring doch die Welt der Reichen ins Wanken
Und vor allem die scheinbare Macht der Banken
Indem Du lernst, wie krank deren Hirn denkt …

Von uns achtzig Millionen Menschen in Deutschland
ernähren sich die Politiker, die Banken und die Reichen.
Was wäre, wenn wir alle zusammen – Hand in Hand
deren Privilegien zusammen streichen?

Sie können froh sein, dass wir sie leben lassen,
denn uns gibt es zigtausend Mal mehr,
doch müssen sie wissen, dass wir es hassen,
schwächer zu scheinen trotz unserer Massen,
Wir sollten jetzt kämpfen – Geld hin oder her …

Wir könnten gemeinsam dermaßen stark sein,
wenn wir uns endlich mal einig wär’n,
ganz ohne „Das ist Euer“, „Das ist Dein“ und „Das ist Mein“
den Reichen zeigen, dass WIR sind DEREN Herrn !!

Gehörst auch Du zu den Armen und Kranken?
Zu denen, den‘ man im Leben nichts schenkt?
Dann bring doch die Welt der Reichen ins Wanken
Und vor allem die scheinbare Macht der Banken
Indem Du lernst, wie krank deren Hirn denkt …

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